Jugendkultur als Belebung der Insel im Fluss:
Jugendliche haben ihre eigenen, durchaus unterschiedlichen Kulturen, ihre eigenen Codes, ihre eigenen Symbole, ihre eigenen vielstimmigen Sprachen. Die heutigen Jugendkulturen – weit ab vom „main stream“ definieren sich durch eigene, oft experimentelle Formen des künstlerischen Ausdrucks, durch Aneignungen diverser Life-Styles, die den Umgang mit sich selbst sowie ihr Bemühen um Auseinandersetzung mit der modernen Gesellschaft reflektieren.
Ziel der Zone 11 ist es, die dafür notwendigen soziokulturellen Freiräume, Infrastrukturen und organisatorischen Unterstützungen zur Verfügung zu stellen und somit Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, ihre selbstgewählten und selbstgestalteten Ausdrucksformen und die damit verbundenen Identitätsbildungsprozesse zu entwickeln und auszuleben.
Neuen Medien als Jugendkommunikations- und Kulturträger sind nicht mehr wegzudenken.
Die Zone 11 hat es aus ihrer Tradition immer als Aufgabe gesehen, Jugendlichen die Erarbeitung eines eigenen kritischen Zugangs zu deren Potentialen und vielschichtigen Anwendungsmöglichkeiten zu ermöglichen.
Als kultureller Raum veranstaltet die Zone unter anderem regelmäßig Konzerte mit internationalen und heimischen Bands, ein vielschichtiges Spektrum aus den verschiedensten Stilrichtungen aktueller Musikentwicklungen, Performances und Videopräsentationen.
Als traditionelle Dauerbrenner fungieren die alljährlichen Faschings-, Frühlings-, Schulschluss-, Halloween- und Weihnachts – Zone11 - Partys.







