Interkulturelle Offene Jugendarbeit als vielseitige, lebendige Erfahrungswelt:
Unser Ziel ist, nicht aus einer Problemorientierung und einem Defizitansatz heraus zu handeln , sondern allen Jugendlichen Möglichkeiten und Freiräume für eine eigenständige Entwicklung als auch für das Kennenlernen des jeweils anderen ethnischen Hintergrundes zu bieten. Durch die gezielte Gestaltung von interkulturellen Begegnungsmöglichkeiten und Lernfeldern sollen Unterschiede wahrgenommen und Verbindendes entdeckt werden. Wir schaffen Freiräume, in denen Annäherung erreicht und die Ressourcen des „Anderen“ anerkannt werden können.
Wir haben unseren Handlungsspielraum um räumliche und zeitliche Ressourcen erweitert, um bedürfnisgerechte und kompetente interkulturelle OJA zu ermöglichen.
 
Die Zone 11 besteht nun aus 2 Häusern, die aufeinander abgestimmt, den offenen Jugendbetrieb führen:
Das Jugend- und Kulturcafe für die verschiedensten Jugendgruppen und Jugendkulturen - vorwiegend als Ort, in dem Events und zielgruppenorientierte Veranstaltungen, Mädchencafe und Workshops stattfinden.
Das neue Jugendtreff (ehemalige Werkstatt) spricht als Zielpublikum Jugendliche mit Migrationshintergrund an.

Als multifunktionaler Gruppenraum steht zusätzlich der ehemalige Bandproberaum zu Verfügung (Mädchen – und Burschenarbeit, Theater und Tanz, Medien und Workshops).